Matthiaskapelle

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Matthiasbruderschaft Kobern-Gondorf feiert Jubiläum

Am 27. Oktober 2019 feierte die St. Mathiasbruderschaft Kobern Gondorf ihr 30jähriges Gründungsjubiläum, zusammen mit Gästen aus den Bruderschaften des Bezirks Mittelrhein. Zur Eröffnung des Tages gab es in der Pfarrkirche von Kobern ein feierliches 3-Herrenamt, zelebriert von Abt Ignatius  der Abtei St. Matthias, von Dechant Schuh und von Pfarrer Fuchs, beeindruckend für die zahlreichen Besucher.

Anschließend versammelten sich  die Gäste im  herbstlich geschmückten Pfarrheim in Kobern, wo    Brudermeister Harry Schneider  nach seiner Begrüßung  zu einem  deftigen Mittagessen einlud.

Bestens gestärkt, schließlich waren etliche Teilnehmer  weither angereist, folgte der offizielle Teil. Abt Ignatius erläuterte das Pilgerleitwort des Jahres 2020: „Pilgerwege im Herzen“.

Für den erfahrenen Pilger ist dies eine Grundeinstellung. „Sich auf den Weg machen“ kennt man in allen Weltreligionen. Es bietet Raum für eigene spirituelle und persönliche Erfahrungen wie Mühe, Kraft, Ausdauer, Gemeinschaft. Dies ist ein Anstoss immer wieder darüber nachzudenken.

Anlässlich des Jubiläums übergab die Matthiasbruderschaft eine Matthiasstatue, geschnitzt in Südtirol, als Leihgabe an die Pfarrgemeinde Kobern. Sie hat nun, geweiht von Abt Ignatius, einen würdigen Platz im Eingangsbereich des Pfarrheims gefunden.

Was wäre ein solcher Tag ohne Besuch in der so einzigartigen Matthiaskapelle hoch über dem Ort!  Ehrenbrudermeister Hans-Josef Koggel bot den Gästen während einer Führung einen Einblick in die Baugeschichte mit historischem Hintergrund. Das beeindruckte besonders  unsere ortsfremden Gäste.

Mit  diesem umfangreichen aber auch kurzweiligen  Programm ging  der Tag  viel zu schnell vorüber.

Im kommenden Jahr 2020 pilgern wir vom 14. - 16. Mai wiederum für 3 Tage von Kobern-Gondorf nach Trier. Neupilger sind stets herzlich willkommen. Wer Interesse hat, sich angesprochen fühlt wende sich bitte an:   Brudermeister Harry Schneider, Tel. 02607-6550 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

St. Matthiasbruderschaft setzt Pilgerstein

Pilgerstein 2018

Seit ihrer Griindung im Jahre 1989 gehört die Matthiasbruderschaft zum Gemeindeleben von Kobern-Gondorf. Die erste Pilgerwanderung über drei Tage zum Apostelgrab in Trier liegt nun bereits 30 Jahre zurück. Was dama1s mit sieben Pilgern begann, ist heute neben der Sorge um die geschichtsträchtige Matthiaskapelle hoch über dem Ort zur jährlichen Tradition geworden. Inzwischen ist die Gemeinschaft, deren Mitglieder aus der Umgebung wie Hunsrück, Eifel, Maifeld, Koblenz, Rheindörfer kommen, auf 150 angewachsen, davon nehmen circa 60 bis 80 jeweils am Pilgern teil.

Im Jahr 2019 steht das nächste Jubiläum an: 30 Jahre St. Matthiasbruderschaft. Die Idee, einen Pilgersein zu setzen, um damit auf die Gemeinschaft hinzuweisen, wurde schnell realisiert. Dank der Unterstützung seitens der Kirchengemeinde fand sich ein eindrucksvoller Platz neben dem Eingang der St Lubentius Pfarrkirche in Kobern. Der Bildhauer, Herr Hippel aus Mayen, hat sehr anschaulich das Emblem der Bruderschaft mit den einzelnen Stationen des jährlichen Pilgerwegs nach Trier in einem Basaltrelief plastisch dargestellt.

Kürzlich wurde nach einem Gottesdienst in der Pfarrkirche, zelebriert von Pfarrer Fuchs, im Beisein der Matthiasbruderschaft, geladenen Gästen, Besuchern aus dem Dekanat und Herm Hippel der Pilgerstein feierlich eingesegnet. Die Matthiasbruderschaft möchte damit ein Zeichen mit besonderer Bedeutung innerhalb der Kirchengemeinde setzen. Gleichzeitig ist es auch ein Hinweis für Menschen, sich für das vielfältige Tun zu interessieren, die Verantwortlichen anzusprechen oder sich der Bruderschaft anzuschließen. Da die Geselligkeit und das Miteinander in der Bruderschaft sehr gepflegt werden, hat man sich auch bei dieser Gelegenheit wieder zusammengefunden und saß noch lange bei guter Bewirtung und angeregter Unterhaltung am Kobener Marktplatz.

Quelle: Blick aktuell

 

 

Jahresausflug nach Trier

Jahresausflug 2017

Seit 1989 unternimmt die Matthiasbruderschaft Kobern-Gondorf ihre dreitägige Pilgerwanderung zum Apostelgrab des heiligen Matthias nach Trier. Dabei ist jedoch die Zeit zum Verweilen, sich näher in der Abtei umzusehen, nach den vorangegangenen Strapazen nicht gegeben. Darum hatte der Vorstand diesmal seine Mitglieder zum Jahresausflug zur Besichtigung der Klosteranlage eingeladen.

In Trier angekommen nutzte ein jeder bei sonnigem Herbstwetter die angebotene Freizeit zu einem Stadtbummel. Bruder Thomas empfing uns anschließend und führte ca. 2 Std. abwechslungsreich mit Wissen, Witz und viel Sinn für Realität durch die ehrwürdigen Gebäude.

Die überwiegend erhaltene frühgotische Anlage stammt aus der 1. Hälfte des 13. Jh. Bauliche Veränderungen wurden bis hin zur Barockzeit immer wieder vorgenommen. Große Einschnitte brachte die Säkularisation während der napoleonischen Zeit, als die Gebäude verkauft und einer ökonomischen Verwendung angepasst wurden. Erst 1922 brachte die Rückkehr der Mönche wieder klösterliches Leben in die Abtei zurück. Uns wurde während des Rundgangs die sakrale Bedeutung der Bauten eines mittelalterlichen Klosterhofes mit Kapitelsaal, Refektorium, Sakristei, Ordinarium, Bibliothek, Kreuzgang gezeigt und erklärt. Dabei wurde jedem Besucher klar, auch hinter Klostermauern hat in vielen Bereichen die Neuzeit längst Einzug gehalten. Fragen über Fragen musste Bruder Thomas immer wieder beantworten, das zeugte von großem Interesse der Zuhörer.

Ausgerüstet mit viel neuem Wissen ging es zum Abendessen bei angeregten Gesprächen in die Waldschenke nach Ãœrzig. Herzlichkeit und gute Aufnahme ist von den Pilgern seit Jahren bei Familie Müller besonders geschätzt. Jeweils am 2. Tag der 3-tägigen Wanderungen stärkten wir uns dort während unserer Mittagsrast. Kein Wunder, dass der Aufbruch zur Heimfahrt am späten Abend wieder einmal schwer fiel.

Nächstes Mitgliedertreffen wird die Jahreshauptversammlung im März 2018 sein, wobei u.a. über die anstehende Pilgerwanderung nach Trier vom 03.-05. Mai 2018 gesprochen wird.

Jahresausflug in den Rheingau

Jahresausflug 2016

Goldener Oktober verschönerte den alljährlichen Ausflug der Matthiasbruderschaft Kobern-Gondorf 2016. Erstes Ziel war diesmal das hoch über Rüdesheim gelegene Niederwalddenkmal. Seine Geschichte, der grandiose Ausblick zum Hunsrück, nach Rheinhessen, ins Nahetal und in den Rheingau faszinierte viele Teilnehmer.

Nächster Besuch galt der Abtei St. Hildegard oberhalb von Eibingen. Hier erfährt man vieles über das Leben der berühmten Hildegard von Bingen. Eine Frau, die schon im frühen Mittelalter umfangreiche biblische, theologische, philosophische und naturkundliche Kenntnisse besaß. Ihr Wissen gab sie nicht selten bei öffentlichen Predigten auf Markt- und Domplätzen, u.a. in Mainz, Metz, Trier, Köln, Würzburg, Bamberg an ihre Zuhörer weiter. Das Reisen einer Nonne war im 12. Jh. mit Sicherheit nicht einfach - ja, sogar ein gewagtes und gefährliches Unternehmen. Eine sehr mutige Frau, deren Wirken bis auf den heutigen Tag durchaus aktuell sein kann.

Das sonnige Herbstwetter nutzten viele Teilnehmer zu einer Wanderung durch die Rheingauer Weinberge hinunter nach Rüdesheim. Einige besuchten unterwegs noch den Schrein der hl. Hildegard in der Pfarr- und Wallfahrtskirche in Eibingen.

Jahresausflug 2016

Die Freizeit in Rüdesheim bot vielerlei Möglichkeiten. Passend zur herbstlichen Jahreszeit brachte das Federweißenfest am Marktplatz die Besucher so richtig in Stimmung, denn danach schmeckte das gemeinsame Abendessen in der Ratsstube besonders gut. Wie immer bei unseren vielfältigen Treffen gab es allerhand über Erlebtes oder Zukünftiges zu bereden, bevor es durch das romantisch illuminierte Rheintal heimwärts an die Mosel ging.

Nächste Termine im neuen Jahr sind wieder: Die traditionelle 3-tägige Pilgerwanderung vom 18.- 20. Mai 2017 nach Trier und zuvor noch unsere Mitgliederversammlung am 04. März. Dabei erhalten besonders Neupilger, die stets willkommen sind, weitere Informationen.

Jahresausflug in den Westerwald

Die jährliche Herbstfahrt der Matthiasbruderschaft führte diesmal am 24. Oktober von Kobern-Gondorf in den Westerwald. Besuchen oder kennen lernen wollte man das Zisterzienserkloster Abtei Marienstatt, eines der geistigen und kulturellen Zentren der Region. Gelegen im idyllischen Tal der Nister, inmitten des Landschaftsschutzgebietes „Kroppacher Schweiz“. Hier steht die 800 Jahre alte gotische Basilika in einer Talsenke - harmonisch, majestätisch, beeindruckend.

Nächstes Ziel war Hachenburg, Residenzstadt der Herren von Sayn, im Herzen des Westerwaldes. Das Barockschloss, der „Alte Markt“ mit den imposanten Kirchen, der goldene Löwenbrunnen, die malerischen Fachwerkhäuser in den engen Gassen boten einen schönen Aufenthalt.

Zu Hachenburg gehört ein Besuch der Erlebnisbrauerei. Dabei gab es eine fachkundige Führung, in der wir mit der Kunst des Bierbrauens vertraut gemacht wurden. Dazu gehörte auch das Probieren des noch ungefilterten Zwickelbieres und dass es schmeckte zeigte sich bei guter Stimmung. Höhepunkt des Brauereirundgangs war ein deftiges Westerwälder Essen mit frisch gezapftem Bier im „Scharlander“, einem urigen Gastraum in der Brauerei.

Wie immer bei unseren Treffen, war es auch diesmal interessant, unterhaltsam, gesellig. Der Aufbruch fiel schwer, dennoch ging es gut gelaunt per Bus heimwärts.Nun hofft jeder unserer Teilnehmer, auch im Jahr 2016 vom 28.-30. April bei der jährlichen Pilgerwanderung zur Matthiasbasilika in Trier wieder dabei sein zu können.

Matthias-Bruder Dieter Preß hat einige Fotos von der Fahrt gemacht und daraus Collagen erstellt.

Jahresausflug 2015

Jahresausflug 2015

Jahresausflug 2015

Jahresausflug 2015

Jahresausflug 2015

Jahresausflug nach Koblenz

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Seit Jahren unternehmen die Mitglieder unserer Bruderschaft im Herbst einen Ausflug. Es ist auch gleichzeitig Dank und Anerkennung an alle, die von Karfreitag bis Allerheiligen an Sonn- und Feiertagen während der Öffnungszeiten Aufsicht in der Matthias- kapelle machen.

Viele Orte haben wir in den letzten Jahren schon besucht: Aachen, Altenberg, Limburg, Mainz, Worms, Vianden. Diesmal entschied man sich zu einer Stadtführung mit Manfred Gniffke in Koblenz. Die Idee fand großen Anklang bei den Mitgliedern und wer konnte, war am Treffpunkt Jesuitenplatz dabei.

Geschichte und Tradition bietet die Stadt nicht nur auf großen Straßen und Plätzen, es sind auch Ecken und Hinterhöfe, die eine Fülle von Sehenswertem bieten, manchmal sogar ein Kleinod. Nicht zuletzt war es Herr Gniffke, der mit Witz und rheinischem Humor originelle „Kowelenzer Stückelscher verzählte“. Ein etwas anderer Rundgang, kurzweilig und so mancher entdeckte unsere Stadt erneut - nämlich liebenswert und interessant. Zum Abschluss in den „Winninger Weinstuben“hatte man genügend Zeit, sich über das Erlebte in gemütlicher Runde auszutauschen.

Nun freuen sich alle auf Aktivitäten im kommenden Frühjahr, beginnend mit der Mitgliederversammlung. Dabei werden auch wiederum Details zur Pilgerwanderung zum Apostelgrab nach Trier vom 7. bis 9. Mai 2015 besprochen.

 

 

 

Jubiläumsfeier der Matthiasbruderschaft Kobern-Gondorf

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„Matthias wird‘s schon richten“

Und er hat es gerichtet: Programm, Stimmung und bestes Sommerwetter für einen vollen Erfolg der Feier zum 25-jährigen Jubiläum der Matthiasbruderschaft Kobern-Gondorf Ende Juli 2014. Eingeleitet durch einen Gottesdienst in der Matthiaskapelle, zelebriert von Abt Ignatius der Abtei St. Matthias in Trier und unserem geistlichen Beirat Pfarrer Fuchs, begannen die Feierlichkeiten.

Brudermeister Harry Schneider begrüßte anschließend die Gäste, gefolgt von Grußworten von Frau Bartscherer, Bezirksbrudermeisterin aus Köln und von Ortsbürgermeister Michael Dötsch. Abt Ignatius hielt einen Vortrag über die bewegte Geschichte und die Bedeutung des Pilgerns im Laufe der Jahrhunderte.

Frau Dr. Kaiser-Lahme, Generaldirektion Kulturelles Erbe, hob in ihrem Grußwort die Bedeutung der Matthiaskapelle hervor. Sie dankte besonders den Mitgliedern der Bruderschaft, die seit 1999 an Sonn- und Feiertagen von Palmsonntag bis Allerheiligen ehrenamtlich Aufsicht machen, um Besuchern die Kapelle zu öffnen und über ihre Geschichte zu informieren.

Hans-Josef Koggel, Ehrenbrudermeister und Gründer der Gemeinschaft, führte interessierte Gäste durch die Historie der Kapelle. Nach beeindruckendem Orgelspiel stellte Johannes Gold anschließend die Besonderheit des Instruments vor. Die Führungen auf der Oberburg durch Stefan Köhl, Deutsche Burgenvereinigung, fanden unter den Besuchern großen Anklang. Ein überraschendes Geburtstagsständchen der Kirchenchorgemeinschaft aus Kobern und Gondorf sorgte für besondere Freude und trug zur Harmonie des Festes bei.

Einen Beitrag zum Gemeindeleben wollte auch die Matthiasbruderschaft leisten. Dechant Schuh nahm mit Freude und voller Dank symbolisch einen „Geldsack“ mit 2500 Euro entgegen, ein Obolus zum zukünftigen Inventar des Pfarrheimes, das sich derzeit im Bau befindet. Doch was wäre ein Fest ohne geselliges Beisammensein? Dazu trugen „Die Granaten“ aus Kobern mit stimmungsvoller Musik bei. Eine Weinprobe mit Sachverstand, Humor auf biblisch-religiösem Hintergrund erlebten die Gäste am Abend. Kalle Grundmann, ein Botschafter unseres wertvollen Kulturgutes „Wein“, kredenzte künstlerisch-literarisch die edlen Tropfen. Einhellige Meinung der Besucher: Es war ein gelungenes Fest! Wieder einmal blieb niemandem verborgen, dass die Matthiasbruderschaft durch 25 Jahre Pilgern zu einer gewachsenen Gemeinschaft geworden ist.

Zum Zeitungsartikel

Jubiläumsfeier der Matthiasbruderschaft Kobern-Gondorf

Jubiläumsfeier der Matthiasbruderschaft Kobern-Gondorf

Jubiläumsfeier der Matthiasbruderschaft Kobern-Gondorf

Jubiläumsfeier der Matthiasbruderschaft Kobern-Gondorf

Jubiläumsfeier der Matthiasbruderschaft Kobern-Gondorf

 

Die St. Matthias-Bruderschaft Mayen gratulierte auch!

SMB Mayen gratuliert

SMB Mayen gratuliert

Ausflug nach Vianden

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Mittlerweile ist es zur Tradition geworden, im Herbst eine Mitgliederfahrt anzubieten. Damit möchte man Dank sagen all denen, die von Karfreitag bis Allerheiligen an Sonn- und Feiertagen ehrenamtlich Aufsicht in der Matthiaskapelle machen. Für uns eine besondere Aufgabe, die wir gerne wahrnehmen,zumal es ein Anliegen unserer Bruderschaft ist, in religiöser und historischer Tradition allen diesen Ort zu öffnen.

Dieses Jahr war am 12. Oktober 2013 das Ziel Vianden in Luxemburg. Ein romantischer Ort inmitten einer Kulturlandschaft der Ardennen am Ufer der Our. Hier lag unser besonderes Interesse an einer Führung durch die Burg.

Sie wurde erbaut im 11. - 14. Jh. auf den Fundamenten eines römischen Kastells , ehemals eine der größten Residenzen der romanischen und gotischen Zeit in Europa. Zugleich gibt es eine familiär zusammenhängende Verbindung über das Haus Neuerburg mit den Herren von Kobern.

Sehr überrascht war man von den baulichen Ähnlichkeiten der Schlosskapelle und unserer Matthiaskapelle. Sie stammen aus der Zeit der Kreuzzüge um 1230 erbaut, beide faszinieren durch eine beeindruckende Innengestaltung.

Nach dem kulturellen Teil nutzte jeder noch die Freizeit in Vianden, bevor es dann weiter ging nach Ãœrzig an die Mosel. Hier war Abendessen vorbereitet in der uns seit Jahren bekannten "Waldschänke". Diese nutzen wir stets zur Mittagsrast während unserer Pilgerwanderung. Man kennt sich, entsprechend herzlich war der Empfang und gesellig der Aufenthalt.

"Ein gelungener Tag", damit verabschiedete der Brudermeister Harry Schneider die Mitglieder, denen er jedoch zuvor nochmals dankte für ihren Einsatz. Nun freuen sich alle wieder auf die Aktivitäten im nächsten Jahr - besonders auf die Pilgerwanderung vom 26. - 28. April nach Trier.

(Heidi Mathe)

Hoher Besuch

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Erzbischof zu Gast in der Matthiaskapelle

Im Rahmen eines Aufenthalts in Schönstatt hat der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, die Matthiaskapelle in Kobern besucht. Der Freiburger Oberhirte zeigte sich von dem spätstaufischen Bauwerk beeindruckt.

Zum Zeitungsartikel (Quelle: Paulinus)

 

Goldene Ehrenplakette

Logo SMB Mayen

 

Heinz Schäfer, der Brudermeister der St. Matthiasbruderschaft Mayen, wurde für sein Engagement im Pilgerwesen und sonstigen Aktivitäten geehrt.

Zum Bericht.

Pilgerpfarrer

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Bruder Hubert Wachendorf von der Benediktinerabtei St. Matthias in Trier wurde am 9. Juni offiziell aus seinem Amt als Pilgerpfarrer verabschiedet.

Zu den Fotos.

 

Ein leidenschaftlicher Pilger hat seinen letzten Gang angetreten

Jakobsmuschel

Du hast deine letzte Wanderung angetreten.
Wer ruft dich, Pilger?
Welche geheime Macht lockt dich an?

Norbert Steffes-Holländer
* 3.3.1930     † 2.5.2013

Das Traueramt mit anschließender Beerdigung fand am Mittwoch, 8. Mai 2013, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Polch statt.

Wechsel des Pilgerpfarrers in der Abtei St. Matthias in Trier

St. Matthiasbruderschaft Kobern-Gondorf

Der bisherige Pilgerpfarrer, Bruder Hubert Wachendorf OSB, wird mit dem Ende der großen Pilgerzeit 2013 den Dienst als Pilgerpfarrer beenden und die Aufgabe an Bruder Athanasius Polag OSB übergeben.

Der Abt schreibt:

Ich bin Bruder Hubert sehr dankbar für sein großes Engagement im Dienst der Matthiaswallfahrt in den vergangenen 23 Jahren. Im März 2013 wird er in unseren Konvent auf der Huysburg wechseln und dort in der Pfarrseelsorge und im Ekkehard-Haus tätig sein. In der großen Pilgerzeit wird er in Trier sein und zusammen mit Bruder Athanasius die Pilgergruppen und Bruderschaften empfangen und betreuen.

Bruder Athanasius, geb. 4. Mai 1939, war von 1969 bis 1981 Abt und von 1983 bis 1993 Pfarrer in St. Matthias. Er lebt seit 1993 auf der Huysburg und hat dort in den vergangenen Jahren maßgeblich zur Entwicklung des Klosters, der Pfarrei, des Tagungshauses und des Wallfahrtswesens beigetragen. Ab Januar 2013 wird er sich von Bruder Hubert näher in die Pilgerarbeit einführen lassen, ihn vom 2. bis 6. Februar 2013 auf dem Besuch der Bezirksvorstände der St. Matthiasbruderschaften begleiten und ab März die Gestaltung der biblischen Tage in der Abtei übernehmen.

Ich danke Ihnen und allen Pilgerinnen und Pilgern für das Vertrauen, das Sie Bruder Hubert entgegengebracht haben und danke für alle Unterstützung seines und unseres Dienstes an der Matthiaswallfahrt. Ich bitte Sie, in gleicher Weise Bruder Athanasius als neuen Pilgerpfarrer anzunehmen. Auf die Fürsprache des Apostels Matthias gebe der HERR, dass wir gute Zeugen SEINES Evangeliums sind in unserer Zeit."

Auch die St. Matthias-Bruderschaft Kobern dankt Bruder Hubert und wünscht ihm für seine neue Tätigkeit Gottes Segen.

Heilig-Rock-Wallfahrt der St. Matthias-Bruderschaften

Heilig-Rock-Wallfahrt 2012

Die St. Matthias-Bruderschaften hatten gemeinsam zur Hl. Rock Wallfahrt am 21. April 2012 aufgerufen. Auch die St. Matthias-Bruderschaft Kobern hat mit einem voll besetzten Bus daran teilgenommen.

Um 9.30 feierten über 600 Teilnehmer eine hl. Messe in der Basilika St. Matthias in Trier. Danach ging es in großer Prozession betend und singend durch Trier zum Dom. Viele Personen mit "Gebetsstäben" dirigiert Beten und Singen. Musikalisch wurde die Prozession von einer Bläser-Kapelle aus Blankenheim und Umbebung begleitet.

Vor dem Dom hieß es dann Anstellen mit vielen weiteren Pilgern aus aller Welt, bis der Hl. Rock von jedem einzeln verehrt werden konnte. Anschließend hatten die Teilnehmer die Möglichkeit durch das volle Trier zu schlendern und ein Mittagessen einzunehmen. Auf der Rückfahrt kehrte die Bruderschaft zum Abendessen im Restaurant Zur Post in Welling ein.

Zu den Fotos

Gertrud Wagner erhielt das Bundesverdienstkreuz

Gertrud Wagner erhält das Bundsverdienstkreuz

Für ihren ehrenamtlichen Einsatz in Kommune, Vereinen und Kirche erhielt Gertrud Wagner aus Weißenthurm, Mitglied der St. Matthias-Bruderschaft, am 16. März 2012 in einer Feierstunde im Sozialministerium in Mainz aus der Hand der Ministerin Malu Dreyer das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

Pater Lothar Zimmermann verstorben

Pater Lothar Zimmermann

Der langjährige geistliche Beirat der St. Matthias-Bruderschaft, Herr Pater Lothar Zimmermann (Societas Apostolatus Catholici), ist am 8. März im Alter von 84 Jahren verstorben. Wir gedenken seiner und beten für ihn:

Herr, gib ihm die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihm.

Das Requiem fand am Mittwoch, 14. März 2012, 10.30 Uhr in der Marienkirche der Pallottiner in Limburg statt. Anschließend war die Beisetzung auf dem Friedhof der Gemeinschaft. Der Brudermeister und Mitglieder der Bruderschaft haben daran teilgenommen.

 

 

Harry Schneider neuer Brudermeister

Die Neuwahl des Brudermeisters war der Hauptpunkt der Mitgliederversammlung 2012. Der erste Brudermeister, Hans-Josef Koggel, hielt Rückblick auf die 23 Jahre seines Amtes. Er dankte dem Ehepaar Edwin und Anita Pohlen - stellvertretend für alle, die ihn dabei unterstützt hatten. Er dankte auch dem Herrgott, dass er alle behütet und beschützt hat. Er wird aber weiter der Bruderschaft zur Verfügung stehen, wenn das gewünscht wird.

Zum neuen Brudermeister wurde Harry Schneider aus Dreckenach einstimmig gewählt. Er nannte drei Ziele, um die er sich besonders bemühen will:

  • Vertrautes bewahren
  • die Gemeinschaft in der Bruderschaft weiter fördern
  • die Jugend in die Wallfahrt einbinden bzw. an das Thema Wallfahrt heranführen

Hans-Josef Koggel wurde im Verlauf des Abends zum Ehrenbrudermeister ernannt. Das Ehepaar Pohlen wurde mit der Ehrenmitgliedschaft gewürdigt.

Alter und neuer Brudermeister

Hans Josef Koggel erhält die Urkunde zum Ehrenbrudermeister

Ehrenmitglieder Anita und Edwin Pohlen

Die Geehrten

Ausflug nach Dietkirchen und Limburg

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Am 22. Oktober 2011 unternahm die Matthias-Bruderschaft einen Ausflug nach Dietkirchen und Limburg. Es wurde die Basilika in Dietkirchen besichtigt und durch den Dom in Limburg geführt. Zum Abendessen kehrte man im Restaurant "Schwarzer Adler" ein.

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